Internet Publikation für
Allgemeine und Integrative Psychotherapie
(ISSN 1430-6972)
IP-GIPTDAS=16.12.2024
Internet-Erstausgabe, letzte Änderung: tt.mm.jj
Impressum:
Diplom-Psychologe Dr. phil. Rudolf Sponsel Stubenlohstr. 20 D-91052 Erlangen
E-Mail: sekretariat@sgipt.org
_ Zitierung
& Copyright
Anfang_Ästhetisches
Erleben und ästhetische Erlebnisse_Datenschutz_Überblick__Rel.
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Willkommen in unserer Internet-Publikation
für Allgemeine und Integrative Psychotherapie, Abteilung Allgemeine
Psychologie, Bereich Erleben, und hier speziell zum Thema:
Erlebnisregister Ästhetik
Ästhetisches Erleben und
ästhetische Erlebnisse
aus erlebenspsychologischer
Grundlagensicht
Originalrecherche von Rudolf Sponsel,
Erlangen
_
S-W-E-Modell
_
_
Haupt-
und Verteilerseite Erlebnisregister * Haupt-
und Verteilerseite Die Erforschung des Erlebens und der Erlebnisse
Methode der Fundstellen-Textanalyse,
Fundstelleninformationen
*
Hauptbedeutungen
Erleben und Erlebnis* Signierungssystem*
Zusammenfassung
Hauptseite * ist-Bedeutungen
* Begriffscontainer
(Containerbegriff) * BegriffsVerschiebebahnhof
* Wissenschaftliches Arbeiten:
Grundregeln
Begriffe * Aristoteles
zum Geleit * Sprachkritik:
Sch^3-Syndrom
* »«
Inhaltsübersicht
_
Editorial
Auf dieser Seite geht es um ästhetisches Erleben und ästhetische
Erlebnisse. Grund- und Kernbegriff des ästhetischen Erlebens ist
gefallen, missfallen, eine Mischung oder nichts davon (neutrale Reaktion).
Dabei kann sehr vieles und sehr Verschiedenes gefallen oder missfaflen.
Das geht weit über die Beschränlung auf "das" Schöne
oder Erhabene der klassischen Ästhetik hinaus. Gefallen oder
missfallen kann nahezu alles. Gefallen und missfallen sind Wertungen. Es
wird sich daher auch die Frage stellen, was ästhetische von nichtästhetischen
Wertungen unterscheidet? Eine Kern- und Gretchenfrage lautet: Was soll
ein ästhetisches Erlebnis heißen? Im Prinzip sollte das einfach
beantwortbar sein (spätestens seit Kant
1790). Denn das Grundmodell ist einfach: Kunstwerk = Sender, Rezipient
= Empfänger. Man stellt fest, wie ein Sachverhalt-Sender auf den Empfänger
wirkt, wie er dieses Sachverhalt erlebt. Ein solcher Sachverhalt kann vieles
sein: ein Stilleben aus einem Kaufhaus, ein Groschenroman, ein Blumentopf,
ein Film, eine alte Autokarosserie, ein Gedicht von Morgenstern oder Rilke,
die Holzstruktur einer Tür, ein Ausschnitt aus der Natur, ein Türknauf
oder ein Bild von Picasso oder Michelangelo sein. Man kann also auch Gebrauchsgegenstände
als ästhetische Sachverhalte ansehen. Man kann auch viele Gegenstände
des Alltags funktionell-praktisch oder ästhetisch betrachten. Ob ein
Gegenstand ästhetisch betrachtet wird, hängt vom Empfänger
und der Situation ab. Zunächst wird zu klären sein: was "ist"
eine ästhetische Betrachtung? Als nützlicher ästhetischer
Grundbegriff wurde oben schon gefallen genannt. Diese führt
zu dem einfachen und von jedermann nachvollziehbaren ästhetischen
Grundmodell: Sender - gefallen/missfallen - Empfänger, wobei man die
Begriff gefallen, missfallen, ein Mischung und die neutrale Nichtwirkung
über Beispiele und Gegenbespiele hinreichend klar einführen und
von anderen, nichtästhetischen Wertungen, abgrenzen kann.
Zusammenfassung
Ästhetisches
Erleben
Z-Fazit aus Z1, Z2, Z3, Z4, Z5, Z6.
Es gibt die Welt und das Weltgeschehen (Metabene0). Die
Welt und das Weltgeschehen werden durch die Sprache erfasst und repräsentiert
(Metaebene1). Und die erfasste Welt und das erfasste Weltgeschehen
können bewertet werden (Metabene2), wobei es viele unterschiedliche
Wertungen oder Wertbereiche gibt. Eine Wertung ist das gefallen.
Doch vieles kann aus aus vielerlei Gründen gefallen, so dass man ästhetisches
gefallen von anderem gefallen unterscheiden muss. Ästhetisches Gefallen
bezieht sich traditionell auf die Form, Art und Weise, die Gestaltung oder
Darstellung von Sachverhalten und sieht vom spezifischen Inhalt ab, obwohl
auch der gefallen kann; dann ist das aber kein ästhetischen gefallen
mehr, sondern anderes gefallen, das anderen Wertbereichen zugeordnet wird.
Ästhetisches erleben kann als Wirkung einer Begegnung von Sender und
Empfänger betrachtet werden. Jedes ästhetische Erleben ist daher
immer subjektiv. Und man kann jedes Erleben zusammengesetzt denken
als ästhetisches erlebenÄ und als anderes erlebenA,
man kann es 1 setzen, was in Axiom 2 geschieht: erlebenÄ
+ erlebenA = 1. Gibt es kein ästhetisches erleben, erlebenÄ=0,
wird erlebenA =1. Und ist erlebenA=0, wird erlebenÄ=1.
Die Abgrenzung verschiedener gefallen kann manchmal schwierig sein.
Hier muss man dann eine sorgfältige Analyse des Einzelfalles vornehmen
indem man a) das mutmaßlich Ästhetische und das mutmaßlich
nicht-ästhtetische oder andere Erleben erfasst und beschreibt und
b) begründet, warum man gewisse Erlebenskomponenten dem Ästhetischen,
andere dem anderen Erleben zuordnet. Im Allgemeinen wird nicht ausdrücklich
erlebt, dass man wertet. Man wertet einfach, ohne sich dessen besonders
bewusst zu sein. Oft wird es auch als denken eingeordnet. Außerdem
können ästhetische Begriffe so wie auch andere Wertbegriffe auch
so in den Denk- und Sprachgebrauch integriert sein, dass sie wie Merkmale
der Sachverhalte betrachtet werden, obwohl Wertungen natürlich grundsätzlich
keine Merkmale von Sachverhalten sind und sein können.
Z1-Grund-
und Kernbegriff des Ästhetischen Erlebens ist
Z1.1 das gefallen, missfallen, eine Mischung oder nichts davon
(neutrale Reaktion, berührt mich nicht, gleichgültig)
Z1.2 die Form, Art und Weise, Gestaltung und Darstellung von
Objekten oder ganz allgemein von Sachverhalten unabhängig vom Inhalt
oder der Funktion. So kann man z.B. kann ein Zahl groß oder klein,
römisch oder arabisch, verziert oder stilisiert schreiben. Die Form,
Art und Weise, Gestaltung und Darstellung der Zahl hat nichts mit der Bedeutung
als Zahl zu tun.
Z1.3 Im Allgemeinen wird nicht ausdrücklich erlebt, dass
man wertet. Man wertet einfach, ohne sich dessen besonders bewusst zu sein.
Oft wird es auch als denken eingeordnet.
Z1.4 Außerdem können ästhetische Begriffe so wie auch
andere Wertbegriffe auch so in den Denk- und Sprachgebrauch integriert
sein, dass sie wie Merkmale der Sachverhalte betrachtet werden, obwohl
Wertungen natürlich grundsätzlich keine Merkmale von Sachverhalten
sind und sein können.
Z2-Grundmodell
Sender - ästhetisches gefallen - Empfänger . Das allgemeine
Grundmodell für das Gefallen ist: Sender - gefallen - Empfänger.
Und das Grundmodell für das ästhetische gefallen ist demnach:
Sender -ästhetisches gefallen - Empfänger. Ästhetisches
gefallen ist ein spezifisches gefallen. Damit fragt sich: was "ist" ästhetisches
gefallen, bzw. genauer und richtiger: was soll ästhetisches gefallen
heißen? Hierzu ist es zunächst hilfreich, zu klären, was
ein Gefallensurteil eigentlich "ist". Das Grundmodell ist eine Spezifikation
des allgemeinen Grundmodells Sender - Wirkung - Empfänger.
-
Z2.1 Axiom 1 S-W-E Grundmodell. Sender - Wirkung - Empfänger.
-
Z2.2 Axiom 2 Ästhetisches ErlebenÄ + anderes ErlebenA
= 1
Z3-Metaebene-werten: Sachverhalte
können wahrgenommen und das Wahrgenommene kann nach seiner Wirkung
auf den Empfänger bewertet werden, z.B. gefällt mir, ist schön,
gefällt mir weniger, berührt mich gar nicht. Gefallen oder missfallen
sind also Wertungen, die einen Sachverhalt voraussetzen, der bewertet wird.
Verschiedene Wertungen können nebeneinander bestehen und müssen
sich nicht ausschließen. Ästhetische Wertungen kann man metaperspektivisch
interpretieren. Die Objekt-Basis ist der Sachverhalt, der ästhetisch
betrachtet wird. Das kann ein Stilleben aus einem Kaufhaus, ein Groschenroman,
ein Blumentopf, ein Film, eine alte Autokarosserie, ein Gedicht von Morgenstern
oder Rilke, die Holzstruktur einer Tür, ein Ausschnitt aus der Natur,
ein Türknauf oder ein Bild von Picasso oder Michelangelo sein. Man
kann also auch Gebrauchsgegenstände ästhetisch betrachten. Man
kann bei jedem Sachverhalt fragen, ob und wie er einem gefällt oder
missfällt. Die Gefallenswertung kann aber auch ganz andere Lebensbereiche
betreffen, so dass sich die Frage der Abgrenzung stellt.
Z4-Abgrenzungen Wertbereiche
.
Als erstes Unterscheidungslriterium für das speziell Ästhetische
wurde unter Z1.2 die Form, Art und Weise, Gestaltung und Darstellung
eines Objektes oder Sachverhalts vorgeschlagen. Das überzeugt schon
deshalb, weil alles, was existiert, in einer bestimmten Form, Art und Weise,
gestaltet oder dargestellt ist und sein muss. Aber nicht nur das speziische
Ästhetische von Form, Art und Weise, Gestaltung und Darstellung kann
gefallen, sondern auch der Inhalt. Und da stellt sich die Frage, ob man
Gefallen des Inhalts auch dem ästhetischen Gefallen zuordnen kann
oder will.
Z4.1-Wertbereiche : Man
kann je nach Differenzierung mehr oder weniger Wertbereiche
unterscheiden, wie die folgenden Beispiele der Tabelle zeigen.
Ästhetisch
werten |
Logisch
werten |
Empirisch
werten |
ökonomisch
werten |
ethisch
werten |
technisch
werten |
praktisch
werten |
Lebensgegeben-
heiten bewerten |
gefällt, missfällt, berührt nicht (neutral),
schön.
häßlich, anspre- chend, ange- nehm, wohlge-
formt, formvoll- endet,wunderbar |
logisch wahr
logisch falsch
logisch nicht entscheidbar
beweisbar
widerlegbar
schöner Beweis
Fehler |
empirisch wahr
empirisch falsch
empirisch nicht entscheidbar
empirisch bestätigt; nicht im Einklang
mit ... |
Arbeit [haben], Geld, Güter,
Produktivität, Leistungen, Sparsamkeit, Gewinn, Schul- den, Preis-Lei-
stungs-Verhält-
nis |
soll, darf, muss (nicht), geboten, verboten, erlaubt
gut, schlecht,
verwerflich, abzulehnen,
zu begrüßen
akzeptabel |
Optimierung:
- leichter,
- besser,
- schneller,
- mehr.
- funktioniert |
Alltägliche Sach- verhalte und Gegenstände:
nützlich, hilfreich, brauchbar,
angenehm
gefällt, missfällt |
Gesundheit
Sicherheit
Zufriedenheit
Freundschaft
Partnerschaft
Familie
Anerkennung
Fähigkeiten |
Z4.2-Mehrfache-Zordnung:
Manche Merkmale können auch bei mehreren und verschiedenen Wertbereichen
eingeordnet werden.
Z4.3-Mehrdeutiger und ungenauer Sprachgebrauch
bei gefallen.
Gefallen spielt selbst in der Mathematik oder in der Naturwissenschaft
eine Rolle, wenn man von schönen oder eleganten Sätzen,
Beweisen,
Formeln
oder Abhandlungen spricht. Meint jemand:
"Das Angebot gefällt mir" ist in der Regel nicht ästhetisch im
engeren Sinne gemeint, sondern das Angebot ist gut, sagt zu; es ist aber
unzweifelhaft eine positive Wertschätzung ausgedrückt.
Z4.4-Ästhetische-Komponenten:
Wahrscheinlich kann jede Wertung vom Typ gefallen auch aus ganz anderen
Wertbereichen ästhetisch interpretiert werden oder eine ästhetische
Komponente enthalten. Um hier weiter zu kommen analysiert man besten Einzelfälle
und einzelne Beispiele.
Z4.5-Methodik der ästhetischen Zuordnung:
-
Man erfasst und beschreibt das mutmaßlich Ästhetische und das
mutmaßlich nicht-ästhtetisch oder andere Erleben.
-
Man begründet, warum man gewisse Erlebenskomponenten dem Ästhetischen,
anderen dem anderen Erleben zuordnet.
Z5-Zweckfreiheitsparadoxie
oder -antinomie. Fordert man, Ästhetisches müsse zweckfrei
sein, gerät man wenigstens in eine Paradoxie,
wenn nicht sogar Antinomie.
Denn ästhetischer Genuß kann ja auch bezweckt sein. Tatsächlich
wird vieles ja auch bewusst unter Einsatz besonderen Könnens so gestaltet,
dass ästhetisches Gefallen bewirkt wird. Betrachte ich einen ästhetischen
Sachverhalt, so ist diese Betrachtung, wenn sie bewusst und mit Absicht
erfolgt, insofern nicht zweckfrei als man die Betrachtung um der ästhetischen
Wirkung willen als Zweck ansehen kann. Wird von Zweckfreiheit gesprochen,
empfiehlt sich daher, genau zu klären, was eigentlich damit gemeint
ist. Denn wenn man einen Sachverhalt oder ein Objekt genießen, von
ihm anregen oder sich daran erfreuen möchte, dann ist das doch auch
ein Zweck, nämlich Genuss, Anrfegung und Freude durch die Betrachtung
zu erlangen.
_
Z6-Natcode
von Bewertungen Natcode bedeutet die naturwissenschaftiche Kodierung
eines Sachverhalts, hier eines ästhetischen Erlebens oder einer ästhetischen
Bewertung. Ästhetische Urteile gehören zur Metasprache und sind
Bewertungen. Die natcode Kette ist deshalb komplizierter:
-
natcode(Sachverhalt)
-
natcode ästhetische Bewertung(natcode(Sachverhalt))
-
natcode erleben(natcode ästhetische Bewertung(natcode(Sachverhalt)))
-
nattcode bewusst erleben(erleben(natcode ästhetische Bewertung(natcode(Sachverhalt))))
Mit anderen Worten: (1) es wird ein Sachverhalt bemerkt; (2) der Sachverhalt
wird ästhetisch bewertet; (3) der ästhetisch bewertete Sachverhalt
wird erlebt; (4) der ästhetisch bewertete Sachverhalt wird bewusst
erlebt.
Grundsätzliche
methodische Vorüberlegungen
In jeder wissenschaftlichen Untersuchung zur Ästhetik muss geklärt
werden, was das Wort "Ästhetik" und die in ihnen steckenden Begriffe
bedeuten sollen, überhaupt und speziell im Zusammenhang mit erleben
und Erlebnis. Will man wissen wie "das" Schöne wirkt, muss man zunächst
"das" Schöne definieren oder hinreichend klar beschreiben. Diese einfachen
aber wichtigen methodischen Grundsätze werden von den meisten ÄsthetikerInnen
und KunsttheoretikerInnen gewöhnlich ignoriert. Die Aussage: Ästhetik
untersucht Ästhetisches, erscheint ebenso trivial wie nichtssagend
tautologisch. Wenn man Ästhetik wissenschaftlich betreiben will, muss
man sagen, was man unter Ästhetik und ästhetischem Erleben versteht.
Psychologie der Werk-Wirkungen
Der Grundsachverhalt besteht darin, dass ein Sender auf einen Empfänger
wirkt. Hierzu habe ich 2013 ein Grundmodell entwickelt:
Beispiele für
ästhetische Betrachtungen
Sachverhalte können auf das Erleben aus vielerlei Gründen
ganz unterschiedlich wirken. Im folgenden geht es zunächst um die
Einführung des Begriffe erlebenÄ, eine Spezifikationen
von erlebens. Das macht man zum Verständnis am einfachsten
über Beispiele und Gegenbeispiele.
Beispiel
KI erzeugtes Eichenbild
Sender Eichenbild - Wirkung - Empfänger RS
Eiche KI
gneriert 03.12.2024
erlebeng der Eiche
-
erlebeng Ich sehe das Bild einer Eiche auf einer großen
Wiese
-
erlebeng Ich weiß, dass das Bild dieser Eiche durch einen
KI Bildgenerator erzeugt wurde
erlebenÄ der Eiche
-
erlebenÄ Mir gefällt diese Eiche
-
erlebenÄ Ich mag diese Eiche
-
erlebenÄ Ich finde diese Eiche schön
-
erlebenÄ Mich beeindruckt diese Eiche
-
erlebenÄ Ich hätte eine solche Eiche auch gern in
meinem Wohnumfeld.
Man erkennt, dass ästhetisches Erleben, gegen- ständliches oder
sachliches Erleben voraussetzt und Bewertungen auf der Metastufe
ausdrückt. Ästhetische Urteile sind Werturteile. Es wird eine
Wertung über einen Sachverhalt abgegeben. |
|
01-10 Bildende Kunst
11-20 Landschaftsfotos
21-30 Gedichte
31-40 Erzählungen, Romane
41-50 Musik
51-80 Theater
81-90 Gebrauchsgegenstände
61 Mode.
62 Wohnung
63 Geräte
64 Geschirr
65 Dekoration
66 Fahrzeuge
67 Werkzeug
68
69
70
91-100 Sonstiges/ Anderes
_
Beispiele
für gefallen und missfallen als Wertungen
Daher stellt sich die Frage, was ästhetische von nichtästhetischen
Wertungen unterscheidet.
Beispiele für den Gebrauch von "gefallen":
G01 Mir gefällt das Preisleistungsverhältnis.
G02 Mir gefällt, wie Du Dich abgegrenzt und behauptet hast.
G03 Ihr Angebot gefällt mir, da kommen wir vielleicht ins Geschäft.
G04 Es gefällt mir, wie Du es gemacht hast.
G05 Es gefllt mir, dass das so einfach geht.
G06 Die Darbietung hat mir gut gefallen.
G07 Es hat mir gefallen, wie Du geschwommen bist.
G08 Es hat mir gar nicht gefallen, wie mein Vater reagiert hat.
G09 Es gefällt mir nicht, wie unsere Drucker arbeitet.
G10 Das neue Handy gefällt mir nicht.
G11 Es gefällt mir (nicht), wie der Nachbar mit seinem Hund umgeht.
G12 Die neue Regierung gefällt mir (nicht)
G13 Der Regen gefällt mir (nicht).
G14 Der Lärm gefällt mir nicht.
G15 Die Ruhe gefällt mir.
G16 Die Harmonie gefällt mir gut.
G17 Der Garten gefällt mir nicht mehr.
G18 Das Bild gefällt mir.
G19 Das Lied gefällt mir.
G20 Das Gedicht gefällt mir.
G21 Die Oper hat mir sehr unterschiedlich (gemischt) gefallen
G22 Das Theater hat mir gut gefallen.
G23 Der Spaziergang mit gefallen.
G24 Der Ausflug hat mir gefallen.
G25 Es gefält mir, dass die Bohrmaschine so gut funktioniert.
G26 Es gefällt mir, dass Du mitgeholfen hast.
G27 Die Atmosphäre gefällt mir (nicht)
G28
G29
G30
__
Arten von Ästhetiken
Normative Ästhetik
Normative Ästhetik sagt, wie etwas sein soll oder sein mus, um
...
_
Empirische Ästhetik
Empirische Ästhetik erforscht z.B., was die Menschen unter Ästhetik
verstehen, welche Rolle Ästhetik in ihrem Leben spielt, wie ästhetische
Wirkungen bei ihnen funktionieren, wie sie Ästhetisches erleben u.a.m.
Zusammenhänge
normative und empirische Ästhetik
Man kann ästhetisches Erleben nicht erforschen, ohne die Begriffe
zu definieren oder wenigstens hinreichen klar zu erklären. Das jede
ÄsthetikforscherIn kommt um eine Begriffsnormierung (Definition oder
nähere Begriffserklärung) nicht herum, wenn sie wissenschaftlich
ernst genommen werden will.
Psychologische
Grundlagenforschung zum Ästhetischen- und Kunsterleben
Psychologisch ästhetische Grundlagenforschung scheitert gewöhnlich
am Unvermögen der meisten PsychologInnen die Begrifflichkeiten, Definition
oder wenigstens näheren Erklärungen der wichtigeren Begriff zu
meistern.
_
Methodik
Die ästhetische Wirkung lässt sich einfach bestimmen, indem
man abfragt, was alles gefällt, missfällt oder gleichgültig
lässt.
Wie kann man z.B. feststellen, welche Merkmale
das Erleben von "schön" bilden?
-
Man sammelt Sachverhalte oder Objekte, die als schön bezeichnet werden
und analysiert diese hinsichtlich ihre Merkmale, etwa im Unterschied zu
häßllich oder anders erleben.
-
Man fragt nach, was das Schöne ausmacht, wie er zu seinem Urteil gelangt
ist,.
-
Man fragt nach, was der Rezipient sonst noch an schönen Sachen kennt,
-
Man erkundet, wie sich sein Schönheitserleben entwickelt und womöglich
verändert hat.
-
Man kann in Lehrbüchern zur Ästhetik nachsehen, was die verschiedenen
AutorInnen meinen, z.B. was XYZ unter schön versteht.
_
Konfundierung. Jedes ästhetische
oder Kunsterleben ist mit gegenständlichem Erleben konfundiert oder
an den gegenständlichen Sachverhalt gebunden.
_
Abgrenzung
ästhetischer Werte von anderen Werten oder Wertungen
Im praktischen Leben unterscheidet man oft die
Werte nach Lebens- und Funktionsbereichen,
hier einige Beispiele (nicht erschöpfend):
-
Ästhetische Werte (Empfindungen, Sinne,
Gefühle: gefallen, schön, missfallen, häßlich,
erhaben, angenehm, unangenehm, lust-, unlustvoll; ansprechen, berühren,
bewegt werden)
-
Biologische Werte (Natur, Umwelt, ökologisches
Gleichgewicht, Arterhaltung, Fortpflanzung)
-
Juristische Werte (Recht, Schuld, Strafe,
Gleichheit, richtig, falsch im juristischen Sinne, vorsätzlich, fahrlässig,
Verbotsirrtum)
-
Künstlerische Werte (Ausdruck, Eindruck,
Faszination)
-
Kulturelle Werte (Traditionsrahmen, Gepflogenheiten,
Sitten & Gebräuche, z. B. Feiern zu bestimmten Anlässen Silvester,
Heirat, Geburt, Geburtstag, Tod,)
-
Logische Werte (logisch wahr, falsch, mehrwertig,
unentscheidbar, ableitbar)
-
Medizinische Werte (Gesundheit, Funktionstüchtigkeit
des "Betriebssystems Mensch", Heilung, Besserung, Linderung von Krankheitund
Schmerz)
-
Moralische Werte (Tugenden: Ehrlichkeit, Verantwortung,
reuefähig)
-
Ökonomische
Werte (Arbeit [haben], Geld, Güter, Produktivität, Leistungen,
Sparsamkeit, Gewinn, Schulden)
-
Philosophische Werte (Erkenntnis, Wahrheit,
Weisheit)
-
Psychologische Werte (Lenken, Lebensfreude,
Fühlen, Zufriedenheit, Ausgeglichenheit, Gelassenheit, Selbstvertrauen,
Klugheit, Lernen)
-
Religiöse Werte (Gebote, Heiliges, Sünde,
Paradies)
-
Soziale Werte (Chancengleichheit, Mitgefühl,
Toleranz, Solidarität)
-
Soziologische Werte (Zugehörigkeit: Gruppe,
Gemeinschaft, Institution, Identität, Heimat, Volk, Funktionsfähigkeit
der Gesellschaft, angemessene Konfliktregelung)
-
Technische Werte (Optimierung: leichter, besser,
schneller, mehr)
-
Wirtschaftliche Werte > Ökonomische Werte
-
Wissenschaftliche Werte (richtig, wahr, falsch,
bestätigen, widerlegen)
-
XYZ: Sonstige, bislang nicht berücksichtigte
Werteklassen
_
Einführung
zweier neuer Indizes erlebenÄ, erlebenK
Im Zuge der Auseinandersetzung mit ästhtischem und Kunsterleben
erschien es mir sinnvoll, zwei entsprechende neue Indices einzuführen,
beide Sepzifikationen von erlebens:
-
erlebenÄ : = ästhtetisches Erleben
-
erlebenK := Kunst erleben, Kunsterlebnis
Erörterung
der Beziehung zwischen ästhetischem erlebenÄ und KunsterlebenK.
Beide Quellen liegen im Allgemeinen in der Außenwelt.
Ästhetische Sachverhalte oder Objekte sind umfassender und weiter
als Objekte der Kunst, weil sie auch die Natur, das gesamte Leben, den
Alltag und die Technik einbeziehen.
_
Materialien
-
Allesch, u.a. (1987) Geschichte der psychologischen
Ästhetik
-
Boesch (1983) Das Magische und das Schöne.
-
Enzyklopädie der Philosophie
und Wissenschaftstheorie.
-
Halcour (2002): Wie wirkt Kunst?: zur Psychologie
ästhetischen Erlebens
-
Janker (2002) Das Geheimnis des Schönen.
-
Kant (1790) Kritik der Urteilskraft.
-
Leder (2003) Ein psychologischer Ansatz zur
Ästhetik: Gefallen und Vertrautheit.
-
Schurian (1986) Psychologie Ästhetischer Wahrnehmungen
-
ChatGPT zu Ästhetikfragen.
_
Kant
Kritik der Urteilskraft (1790)
Zusammenfassung
Kant: Kant hat die Sachlage um die Ästhetik und um das Schöne
im wesentlichen klar, richtig und weitgehend abschließend bestimmt:
Ästhetisches betrifft gefallen oder missfallen ohne sonstige Interessen.
Reclam Ausgabe S.79, hier die Internetversion
nach der Vorländer Ausgabe der 5. Auflage (1922):
"Aus dem ersten Momente gefolgerte
Erklärung des Schönen.
Geschmack ist das Beurteilungsvermögen eines
Gegenstandes
oder einer Vorstellungsart durch ein Wohlgefallen
oder Mißfallen ohne alles lnteresse. Der
Gegenstand eines
solchen Wohlgefallens heißt schön."
_
Enzyklopädie
der Philosophie und Wissenschaftstheorie (2005), S. 254 f. (D. G./M. G)
D.G. Dietfried Gerhardus, Saarbrücken;
M.G. Matthias Gatzemeier, Aachen
Von den 8 Punkten hier der erste:
"... Zu den in der Theoriegeschichte bedeutsamsten,
überwiegend
bis heute systematisch nicht zufriedenstellend
geklärten Problemen und Fragen der Ä.
zählen: ( 1) Die
Bestimmung des Gegenstandes: Gibt es das >Werk<?
Worin
besteht seine Individualität und Identität?
Wie ist es
dem Rezipienten gegeben bzw. wie wird es von
ihm
(gegebenenfalls: durch welche spezifische Art
der Beschäftigung
mit ihm) konstituiert? ... "
_
ChatGPT
zu Fragen der Ästhetik
-
Ist Ästhetik,
insbesondere die ältere, normativ oder deskriptiv bzw. empirisch
oder gibt es beides?
-
Kann man ästhetische Aussagen
(Urteile) als Metaaussagen vom Typ Wertung ansehen?
-
Gibt es
fundierte empirisch-ästhetische Grundlagenforschung? Und falls, mit
welchen Ergebnissen?
-
Wie
soll man denn ästhetische Erfahrungen "philosophisch verstehen" können.
-
Die These "Was
ist Schönheit, und warum empfinden wir sie?" kann doch nicht philosophscih
beantwortet werden, es sei denn man akzeptiert meinen, mutmaßen und
phantasieren als legitime wissenschaftliche Methoden.
-
Hm, die Frage " Was meinen wir, wenn
wir etwas als „schön“ bezeichnen?" kann doch überhaupt nicht
philosophisch beantwortet werden, nur von empirischer Psychologie oder
Soziologie? Der Philosoph kann hier nur meinen, mutmaßen oder phantasieren,
aber das ist ja keine Wissenschaft.
-
Gibt es zum Thema Form und
Inhalt eine Geschichte und wie ist gegebenenfalls der aktuelle Forschungsstand?
-
Was kann einem alles gefallen?
-
Frage an ChatGPT am 09.12.2024: Im
Kontext Ästhetik oder Kunst wird manchmal die Forderung erhoben oder
als Kriterieum die Zweckfreiheit genannt. Was ist davon zu halten?
-
Frage an ChatGPT am 09.12.2024: Ästhetischer
oder Kunstgenuss ist ja auch ein Zweck. Ist daher die Forderung nach Zweckfreiheit
nicht in sich widersprüchlich?
-
Frage an ChatGPT am 09.12.2024:
Hm, innerer oder äußerer Zweck. Was genau ist darunter zu verstehen?
-
Frage an ChatGPT am 09.12.2024: Hm,
was ist das für eine homunkuleske Sprache!?: "Der innere Zweck eines
Kunstwerks zeigt sich also in seiner Selbstgenügsamkeit"
-
Frage an ChatGPT am 09.12.2024:
Unter "homunkulesk" verstehe ich, wenn Sachen, Dingen menschliche Eigenschaften
zugerieben werden. Eine häufige wissenschaftstheoretische Perversion
in der Geistesgeschichte. Es verblüfft mich, dass auch ChatGPT diesen
Unsinn pflegt.
Zitierstil
_
Querverweise Checklisten
Checkliste
Ästhetik.
Checkliste
Wert, werten, Ertleben, Werttheorien.
Checkliste
definieren * Bisher
ausgearbeitete Definitionen *
Checkliste
Axiome .
Checkliste-Beweisen
Methodik-Beweissuche
in der Psychologie
Signierung
von Beweiserwähnungsbeurteilungen
[Stand 27.03.2023, 18:21 Uhr]
Beweissuchwortkürzel.
Signierungssystem
Literatur
(Auswahl) > Texte
von 94 Autoren aus der ästhetischen Geistesgeschichte.
_
Links(Auswahl:
beachte)
-
Link- und Literturliste Kunst, Ästhetik,
Psychologie und Psychopathologie der Kunst.
-
Kritik
moderner Kunst und Ästhetik Oligarchie. Grundlagen und Einführung
aus allgemein-psychologischer und integrativer Perspektive.
-
Texte
von 94 Autoren aus der ästhetischen Geistesgeschichte.
-
Querverweise: Wertfunktion
Kunst,
Definition
der Kunst, Wovon
hängt das sinnlich-geistige Werterleben bei der Kunstbetrachtung ab?
-
Interessant und verallgemeinerungsfähig auch Prinzhorn: Die
psychologischen Grundlagen der bildnerischen Gestaltung.
-
Die Sprache der Kunst ist analog, symbolisch,
"rechtshemisphärisch": Allgemeine
und Integrative Symboltheorie, Einführung.
-
Einführung:
Literatur und Kunst - Psychologie und Psychotherapie.
-
Absurdität,
Antinomie, Aporie, Konfusion, Paradoxie, Pseudo-Paradoxie, Sophisma, Widerspruch,
X-Strittiges/Sonstiges.
-
Dali: Unabhängigkeitserklärung
der Phantasie und Erklärung der Rechte des Menschen auf seine Verrücktheit
ChatGPT:
-
https://chat.openai.com/
-
https://chatgpt.ch/
-
https://talkai.info/de/chat/
_
Glossar,
Anmerkungen und Endnoten: Wissenschaftlicher
Strandort * Weltanschaulicher
Standort.
GIPT= General
and Integrative
Psychotherapy, internationale Bezeichnung
für Allgemeine und Integrative Psychotherapie.
__
Beweise
Im Springer Link zu Das Buch der Beweise wird
eine Rezension zitiert: "“… es ist fast unmöglich, ein Mathematikbuch
zu schreiben, das von jedermann gelesen und genossen werden kann, aber
Aigner und Ziegler gelingt diese Meisterleistung in virtuosem Stil. […]
Dieses Buch erweist der Mathematik einen unschätzbaren Dienst, indem
es Nicht-Mathematikern vorführt, was Mathematiker meinen, wenn sie
über Schönheit sprechen.” Aus der Laudatio für den “Steele
Prize for Mathematical Exposition” 2018"
__
Formel
__
Lipps, Theodor Ästhetik Psychologie
des Schönen und der Kunst
Anmerkung: Die Ästhetik ist auf drei Bände konzipiert. Die
ersten beiden Bände erscheinen 1903 und 1906, beide ohne Sachregister,
das wahrscheinlich als Gesamtregister für den dritten Band geplant
war, der nicht mehr erschienen ist. Der dritte ist vermutlich aufgrund
der Erkrankung von Theodor Lipps 1909 nicht mehr erschienen. Ob sich eine
Version im Nachlass besfindet habe ich angefragt (08.09.24).
1903 Erster Teil Grundlegung der Ästhetik . Fundstellen:
Erleben 85, erlebt 42, Erlebnis 117, Erlebnisbegriff 0, Kunsterlebnis 0.
1906 Zweiter Teil Die ästhetische Betrachtung und die bildende
Kunst. Fundstellen: Erleben 100 (ohne 6 Pseudos), erlebt 59, Erlebnis 45,
Erlebnisbegriff 0, Kunsterlebnis=0.
__
Rezipienten
Aufnehmer, Empfänger.
__
10.000 Meisterwerke der Malerei: https://emed.ub.fau.de/html5/start.html
Firefox meldet 10.12.2024: "Verbindung fehlgeschlagen: Einige Browser
unterstützen verschlüsselte Verbindungen für Desktopsitzungen
nicht. Bitte versuchen Sie, die Verbindung mit deaktivierter SSL-Verschlüsselung
herzustellen." Mit Edge geht es.
__
Sätze
Basieux, Pierre (2000) Die Top Ten der schönsten mathematischen
Sätze. Reinbek: Rowohlt.
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Schöne Abhandlung
"„The beliefs which we have most warrant for, have no safe guard to
rest on but a standing in vitation to the whole
world to prove them unfounded . "48 [DeepL: "Die Überzeugungen, für
die wir am meisten einstehen, haben keinen sicheren Schutz, auf den wir
uns stützen können, sondern eine ständige Aufforderung an
die ganze Welt, sie als unbegründet zu beweisen."]
48 Zitiert von M. Pantaleoni, am Ende seiner schönen
Abhandlung : ... "
Quelle S.42: Oskar Morgenstern (1931) Die drei Grundtypen der Theorie
des subjektiven Wertes. In (3-42): Mises, Ludwif & Spiethoff (1931,
Hrsg.) Probleme der Wertlehre. Erster Teil. (Schriften des Vereins für
Sozialpolitik 183-1).
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Querverweise
Standort: Ästhetisches Erleben und ästhetische
Erlebnisse.
*
Haupt- und Verteilerseite
Erlebnisregister * Haupt- und Verteilerseite
Die Erforschung des Erlebens und der Erlebnisse
Methode der Fundstellen-Textanalyse.
* Hauptbedeutungen
Erleben und Erlebnis* Signierungssystem*
Zusammenfassung
Hauptseite * ist-Bedeutungen
* Begriffscontainer
(Containerbegriff) * BegriffsVerschiebebahnhof
* Wissenschaftliches Arbeiten:
Grundregeln
Begriffe * Aristoteles
zum Geleit * Sprachkritik:
Sch^3-Syndrom
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Zitierung
Sponsel, Rudolf (DAS).
Ästhetisches Erleben und ästhetische Erlebnisse. Erlebnisregister
Ästhetik. IP-GIPT. Erlangen: https://www.sgipt.org/gipt/erleben/Erlebnisregister/Ästhetik/Ästhetik0.htm
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Wichtige
Hinweise zu Links und Empfehlungen
korrigiert:
Änderungen wird
gelegentlich überarbeitet, ergänzt und vertieft * Anregungen
und Kritik willkommen
16.12.2024 Vorläufiger
Abschluss: ins Netz.
07.12.2024 136
Einträge im Psyndex zum Suchbegriff psychologische Ästhetik abschließend
gesichtet 07.12.2024, ein Teil mit Abstracts in die Literaturliste aufgenommen.
06.12.2024
Aus der Verbindung mit der Kunst herausgelöst und als eigene Seite
im Ästhetik Ordner erfasst.
02.12.2024
Weitere Ausarbeitungen. Beispiele angelegt: Kunst, Ästhetik, Theater,
Literatur.
01.12.2024
Ergänzung Checkliste
19.10.2024
LitErg. Halcour, Schwarzfischer, Waibel.
16.09.2024
Materialien ergänzt.
08.09.2024 Angelegt.
Intern: Weitere Materialien
* Selbstbildnis
* Le
Moulin de la Galette * Chirico
* Analyse
des Surrealismus * Galerie
* Harz *
bauhaus dessau: https://bauhaus-dessau.de/
Joseph Beuys: https://www.wikiwand.com/de/articles/Joseph_Beuys
Sagt man, das Auto gefällt mir, hat man eine ästhetische
Wertung ausgeprochen, wobei man aber nicht weiß, was genau gefällt,
worin das Gefallen des Autos besteht. Das muss man aber vielleicht auch
gar nicht wissen, wenn man gefallen als ästhetischen Grundbegriff
über Beispiele und Gegenbeispiele einführt. Ästhetisches
gefallen ist hier an einem Beispiel. Das Blumenarrangement gefällt
mir. Der Tepich gefällt mir nicht.