Internet Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie  IP-GIPT
    (ISSN 1430-6972)
    DAS=08.05.2018 Internet-Erstausgabe, letzte Änderung: 10.05.18
    Impressum: Dipl.-Psych. Dr. phil. Rudolf Sponsel_ Stubenlohstr. 20 _D-91052 Erlangen
    Mail:_sekretariat@sgipt.org_ Zitierung  &  Copyright

    Anfang_Kausalität im Alltag_Überblick_Rel. Aktuelles _Rel. Beständiges_Titelblatt_Konzept_Archiv_ Region__ Service-iec-verlag_ _Wichtige Hinweise zu Links und Empfehlungen_


    Inhalt
    Einstieg in die Kausalitaet des Alltags.
    Alltägliche Vorgänge in jedermenschs Leben.
    Ein Normaltag unter Kausalitätsgesichtspunkten betrachtet:

      Aufwachen * Aufstehen * Toilettengang - Kausalität der dringenden Bedürfnisse * Waschen / Duschen * Anziehen * Frühstücksgetränk zubereiten * Frühstücken * Fortbewegung (Schule, Arbeit, Einkauf, Bewegungsmotiv)Einkaufen * Essen *  Arbeiten: Gelderwerbsarbeiten, Haushaltsarbeiten, Hobbyarbeiten * Mittagspause * Nachmittagsgestaltung * Nachmittagspause * Feierabend * Abendessen * Abendgestaltung * Zu Bett gehen * Schlafen
    Vorsätze oder Verpflichtungen erledigen.
    Kausalität im Haushalt und Alltag.
    Selbst-Erfahrung zu langes Sitzen.
    Literatur.



    Einstieg
    Kausalbeziehungen spielen im Alltagsleben eine kaum zu überschätzende Rolle. Wissen um Kausalbeziehungen bestimmt unser Handeln, unsere Orientierung und Planung, ja eigentlich unser ganzes Leben. Alle Wenn-dann Erfahrungen und Regeln unter  Normalbedingungen  repräsentieren eine  Kausalbeziehung. Kommt ein "immer" hinzu geht es um Kausalgesetze  oder gesetzesartige Regelhaftigkeiten. Geht es darum, ob Ursachen oder Wirkungen anzunehmen sind, kann man sich auf das Kausalprinzip  berufen, dass jede Wirkung eine Ursache hat. Der Alltag ist voller Gewohnheiten, Wiederholungen und Regelhaftigkeiten, aber nichts muss wohl streng genommen so sein (> Normtag) wie es üblicherweise ist: alles was geht oder üblich ist, kann auch nicht gehen oder nicht getan werden.



    Alltaegliche Vorgänge in jedermensch Leben.
    Der Alltag ist voller Beispiele für Kausalitäten:
    1. Öffne ich das Haustür-Schloss, kann ich eintreten.
    2. Öffne ich das Fenster, strömt Außenluft herein.
    3. Drücke ich auf den Zapfhahn, fließt Treibstoff in den Tank.
    4. Mache ich das Radio an, ertönt Musik, Text oder andere Geräusche.
    5. Spüre ich Hunger, hole ich mir etwas zu essen.
    6. Drehe ich den Schlüssel im Zündschloss oder dem Anlasser, springt das Auto an.
    7. Betätige ich den Button SENDEN im Mailprogramm, wird das Posting versendet.
    8. Drücke ich LÖSCHEN, wird ein Posting gelöscht, wenn auch meist noch nicht endgültig.
    9. Raunze ich mein Gegenüber unfreundlich an, erzeuge ich Unmut.
    10. Drücke ich aufs Gas, fährt der Wagen schneller.
    11. Gehe ich auf die Bremse, verlangsamt das Auto
    12. Bestelle ich zwei Brötchen, werden sie mir ausgehändigt.
    13. Ich zahle Steuern, um Unannehmlichkeit zu vermeiden.
    14. Kippe ich ein Glas Wasser um, läuft es aus.
    15. Stoße ich ein Billardkugel, bewegt sie sich.
    16. Lasse ich einen Gegenstand fallen, so fällt er nach unten.
    17. Betätige ich den Selbstauslöser einer Camera, so kann ich nimmt sie nach der  eingestellten Zeit selbständig auf.
    18. Ein Pulver ist nicht entzündbar, wenn es nass ist.
    19. Ein Apfel lässt die Banane reifen.
    20. Erst das Wasser dann die Säure, sonst passiert das Ungeheure.


    Eine besondere Rolle spielen Alltagshandlungen, Verhalten und ihre Kausalitäten

    1. Warum kratzt du dich? Weil es mich juckt.
    2. Warum ißt Du? Weil ich Appetit und / oder Hunger habe.
    3. Warum nimmst Du das Fahrrad? Weil es schneller, einfacher oder gesünder ist. Oder, das deutsche Argument: weil ich das immer so mache.
    4. Warum gehst Du nicht mit? Weil ich keine Lust habe.
    5. Warum willst Du ins Kino? Weil mich der Film interessiert und ich Zeit habe.
    6. Ich sehe Dir doch an, dass Du was hast?
    7. Warum kommst Du so spät? Ich habe den Bus nicht bekommen / Der Bus war nicht pünktlich / ...



    Ein Normaltag unter Kausalitätsgesichtspunkten betrachtet
    Viele alltägliche Verrichtungen, Handlungspraxen oder Verhaltensweisen erwecken den Eindruck von regelgeleitet nach dem Schema: wenn SU, dann SW. Im folgenden wird ein sog. "Normaltag" vom Aufwachen bis zum Schlafen nach charakteristischen Situationenj g? durchgegangen.

    Aufwachen

    Kausalitaet des Erwachens
    Wieso bin ich aus dem Schlaf erwacht? War es der Wecker, ein Geräusch oder habe ich einfach nur lange genug geschlafen, so dass das Schlafbedürfnis des Körpers erloschen ist. Wenn der Wecker geklingelt hat, war dann das Klingeln der Anlass, der Auslöser oder der Grund bzw. die Ursache für mein Erwachen? Wenn ich fast täglich den Wecker stelle und bei seinem Klingeln aufwache, spielt dann auch die Gewohnheit eine Rolle? Nach dem Wachwerden und Ausdrücken des Weckers kann ich wach bleiben oder wieder einschlafen oder vor mich hin dösen. Wenn genügend geschlafen oder ich geweckt werde, dann werde ich wach. Die Erholung oder das Wecken sind die Ursache für das Erwachen, die Wirkung. Wenn jemand nicht bewusstlos ist, im Koma liegt oder an einer Schlafkrankheit leidet, dann ist das fast immer so.

    Was sagt die Wissenschaft (Auswahl)?
    Interessant, dass ich zum Aufwachen oder Erwachen so gut wie keine Literatur finden konnte.


    Wie steht es um die Kausalität des Aufwachsens? Was genau bewirkt aufwachen? Diese Frage wurde auf der Seite "gutefrage" 2009 diskutiert (Auswahl):

    1. "der körper nimmt sich das an schlaf, was er braucht, um wieder fit zu sein. wenn man fit ist, dann wacht man auf. das ist wie bei einem handyakku. er muss aufgeladen werden, sonst funktioniert das handy nicht."
    2. "Weil die innere Uhr (Unterbewusstsein) Dir signalisiert, dass jetzt Zeit ist, aufzuwachen und im besten Fall - falls Du Dich gegen den inneren Schweinehund, der Dir sagt, dass Du noch Zeit hast und Dich noch mal rumdrehen kannst, durchsetzen kannst - aufzustehen."
    3. "Man wird meistens durch äussere Reize geweckt (Sonnenlicht, Strassenlärm etc.) merkst du gar nicht. Oder eben man hat einfach ausgeschlafen, die Innere Uhr sagt dir es geht jetzt anders weiter."
    4. "Geregelt wird das Erwachen unter anderem von Hormonen. Hier ´ne echt informative Seite:
    5. http://www.schlaf.de/wasistschlaf/110wachen_schlafen.php?navid=2"
    6. "Weil man nicht mehr müde ist !!!"
    1 unterstellt, dass es so etwas wie eine innere Fitness-Skala gibt, die ab einer bestimmten Schwelle auf das Wachsystem umschaltet. Die Metapher Handyakku beschreibt dieses Modell ganz gut.

    Selbsterfahrung aufwachen
    Ich brauche ca. 6-8h Schlaf und werde öfter ohne Wecker vor meiner traditionellen Aufstehzeit wach, besonders dann, wenn mich einiges bewegt. Nachdem im Schlafzimmer die Rolladen zum Schlafen unten und dicht sind, fällt Licht als Auslöser zum Erwachen aus. Das Erwachvorgang kann unterschiedlich lange dauern, meist, meine ich, geht es schnell, mitunter döse ich noch ein wenig und lasse mich mental treiben, manchmal aktiviere und strukturiere ich die Aktualitäten: was ist los, was ist heute zu tun, woran sollte ich denken, was habe ich vor? Manchmal habe ich beim freischwebenden Dösen auch Einfälle, die mir notierens- und untersuchenswert erscheinen, etwa auch die Frage: warum ist gerade jetzt dieses Thema im Bewusstsein aufgetaucht. Dabei versuche ich die PMÖ-Psychologisch-Mikro-Ökologische Methode Kaminskis anzuwenden, die sich grundsätzlich gut eignet, um Kausalitäten der Bewusstseinsvorgänge aufzuspüren.



    Aufstehen
    Voraussetzung für das Aufstehen ist, dass der Bewegungsapparat funktioniert (> Normalbedingungen; Normtag).

    Kausalitaet des Aufstehens
    Warum stehe ich auf? Was ging mir durch den Kopf, was hat mich veranlasst, nun aufzustehen? Der Grund könnte sein, dass ich etwas vorhabe, das ich schlecht im Bett erledigen kann und auch nicht will. Der Grund könnte aber auch sein, dass sich Regungen für einen Toilettengang einstellen. Tatsache ist, dass ich unter Normalbedingungen - also nicht schwer krank und nicht im Krankenhaus - seit Jahrzehnten immer aufgestanden bin, Tag für Tag. Aber in der Jugend kam es auch vor, vor allem, wenn es des Nachts lang wurde, dass ich verschlief und dann auch mal sehr spät aufgestanden bin. Manchmal habe ich mich auch noch müde und schlafbedürftig aufgerappelt, weil ich Pflicht rief.



    Toilettengang - Kausalitaet der dringenden Bedürfnisse
    Harn- oder Stuhldrang bewirken den Gang zur Toilette. Das ist an sich kein Naturgesetz sondern eine Kulturpraxis. Aber die Ausscheidung selbst ist ein Naturgesetz. Längeres Verhalten gelingt in den meisten Fällen nicht, so spricht man gelegentlich vom dringenden Bedürfnis, das fast jeder kennt.



    Waschen / Duschen


    Anziehen


    Fruehstuecksgetraenk zubereiten


    Fruehstuecken


    Fortbewegung (Schule, Arbeit, Einkauf, Bewegungsmotiv)
    Auto oder Fahrrad: starten, lenken, halten, verlangsamen, beschleunigen, Verkehrsregeln beachten
    Einkaufen: entscheiden was, Geschäft wählen, Wunsch vortragen, Ware empfangen, bezahlen, gehen


    Einkaufen


    Arbeiten
    Gelderwerbsarbeiten
    Haushaltsarbeiten
    Hobbyarbeiten



    Essen
    Wie kann essen kausal erklärt werden? Fast alle essen täglich mehrmals. Die Nahrungsaufnahme ist mit Überleben, Unversehrtheit und Gesundheit verknüpft. Die einfachste und jederfrau vertraute kausale Erklärung des Essens ist: wir essen, weil wir Hunger haben. Und das "weil" zeigt an, dass wir eine Kausalitätsinterpretation vorgenommen haben. Ist diese Kausalitätsinterpretation nun richtig? Dürfen wir einen solchen kausalen Zusammenhang herstellen. Die NormalbürgerIn dürfte mit dieser Frage bereits ihre Probleme haben, weil das für sie unmittelbar klar ist und und sie gar nicht versteht, wie man dies problematisieren oder gar in Frage stellen kann.
     
      Kausalitaet des Essens: essen weil man Hunger hat?
      1. Ablenkung:
      2. Appetit: essen aus Appetit
      3. Belohnung: essen zur Belohnung
      4. Beruhigung: essen zur Beruhigung
      5. Einfach so
      6. Einladung folgen
      7. Essenszeit: essen, weil Essenszeit ist
      8. Frust: Frust essen aus -
      9. Gefälligkeit (Animation annehmen)
      10. Gelegenheit:
      11. Geselligkeit:
      12. Gewohnheit: essen aus Gewohnheit
      13. Gier:
      14. Höflichkeit: essen aus Höflichkeit
      15. Hunger:
      16. Langeweile: essen aus -
      17. Lust:
      18. Müde: essen, weil wir müde sind
      19. Probieren:
      20. Rumstehen:  essen, weil welches rumsteht
      21. Sucht: essen aus Sucht
      22. Überzeugung: essen aus Überzeugung (aufessen, damit nichts übrig bleibt, nichts verderben lassen)
      23. Unsicherheit:
      24. Verlegenheit: essen aus Verlegenheit
      25. Vorratsessen:
      26. Wegessen:




    Vorsaetze oder Verpflichtungen erledigen
    Kausalitaet des Vorsatzes (> Recht)
    Kausaelitaet der Verpflichtung.



    Kausalitaet im Haushalt und Alltag
    Kausalitaet der elektrischen Zahnbürste
    Kausalitaet der Heizung
    Kausalitaet des Telefons / Handys
    Kausalitaet des Herdes
    Kausalitaet des Kühlschranks
    Kausalitaet des Einkaufens
    Kausalitaet des Wasserhahns
    Kausalitaet der Ampel
    Kausalitaet des U-Bahn Einstiegs



    Selbst-Erfahrung zu langes Sitzen
    Zu langes Sitzen tut meinem Rücken nicht gut.
    Bedingungen: ich sitze eine Weile.
    Einfall: ich könnte aufstehen und ein paar Schritte gehen.
    Entschluss-Aktivierung: aufstehen und ein paar Schritte gehen.
    Wirkung: ich stehe auf und gehe ein paar Schritte.



    Literatur (Auswahl)




    Links (Auswahl: beachte)



    Glossar, Anmerkungen und Endnoten:  > Eigener wissenschaftlicher Standort.
    GIPT= General and Integrative Psychotherapy, internationale Bezeichnung für Allgemeine und Integrative Psychotherapie.
    __
    Erkenntnisse [Quelle] __
    Zitate Wikipedia (Abruf 30.10.2017)
    1. "Alle Wirklichkeit ist subjektive Erscheinung - dies muss die grosse grundlegende Erkenntnis auch der Biologie bilden. Ganz umsonst wird man die gesamte Welt durchstöbern nach Ursachen, die unabhängig vom Subjekt sind, immer wird man auf Gegenstände stossen, die ihren Aufbau dem Subjekt verdanken." - Jakob Johann von Uexküll, Theoretische Biologie. 2. gänzl. neu bearb. Aufl. Berlin: J. Springer. S.9
    2. "Der Geist ist für die Menschen die Ursache von Fessel und Freiheit. Zur Fessel dient das Haften an der Sinneswelt, die Abkehr von ihr zur Freiheit." - Upanishaden, `Maitrâyanî-Upanishad, Über den Frieden des Geistes´, aus: Upanishaden, Die Geheimlehre der Inder, in der Übertragung von Alfred Hillebrandt, Diederichs Gelbe Reihe, 10. Auflage, München 1992, S. 211
    3. "Die Kenntnis der Ursachen bewirkt die Erkenntnis der Ergebnisse." - Cicero, Topica, 67
    4. "Die Welt ist ein einziges lebendiges Wesen, ein Weltstoff und eine Weltseele. In dieses Weltbewußtsein wird alles aufgenommen so wie alles aus ihm hervorgeht, so jedoch, daß von den Einzelwesen eines des anderen Mitursache ist und auch sonst die innigste Verknüpfung unter ihnen stattfindet." - Marc Aurel, Selbstbetrachtungen, nach der Übers. aus dem Griech. von C. F. Schneider, Essen, Phaidon, 1996, Bibliothek der Philosophie, Band 2), ISBN 3-88851-105-4, Kapitel IV, Abschnitt 40
    5. "Eine Hauptursache philosophischer Krankheiten - einseitige Diät: man nährt sein Denken nur mit einer Art von Beispielen." - Ludwig Wittgenstein, Philosophische Untersuchungen, §593
    6. "Eine weitere Ursache unserer Armut sind unsere neuen Bedürfnisse." - Voltaire, Der Mann mit den vierzig Talern
    7. "Ich aber erkenne gern stets in mir selber die Hauptursache des Guten oder Bösen, das mir zustößt. Daher sah ich mich stets mit Behagen imstande, mein eigener Schüler zu sein, und machte es mir zur Pflicht, meinen Lehrer zu lieben." - Giacomo Casanova, Memoiren, Band 1, Vorrede
    8. "Meine Logik wünscht sich, dass alles eine Ursache hat. Aber wie die aussieht, ob bärtig, männlich oder wie eine kleine Quelle - ich weiß es nicht." - Dieter Nuhr, TV-Beileger zum Stern Nr. 25/2007 vom 14. Juni 2007, S. 3
    9. "Selbstsucht ist die Ursache des Bösen." - John Knittel, Kapitän West
    10. "Was aber ist die Ursache dieser großen Not mitten im Überflusse?" - Moses Hess, Über die Not in unserer Gesellschaft und deren Abhülfe
    11. "Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren." - Voltaire, Philosophisches Taschenwörterbuch


    Links (Auswahl: beachte)



    Glossar, Anmerkungen und Endnoten:  > Eigener wissenschaftlicher Standort.
    GIPT= General and Integrative Psychotherapy, internationale Bezeichnung für Allgemeine und Integrative Psychotherapie.


    Querverweise
    Standort: Kausalität im Alltag.
    *
    Kausal und Kausalität, Ursache und Wirkung, Grund und Folge
    allgemein, in Wissenschaft und Leben und besonders im Bio-Psycho-Sozialen und im Recht
    *
    Beweis und beweisen, Beweisarten, Verfahren und Probleme im Alltag.
    *
    *
    *
    Dienstleistungs-Info.
    *

    Zitierung
    Sponsel, Rudolf  (DAS). Materialien zur Kausalität im Alltag zum Hauptartikel Kausal und Kausalität, Ursache und Wirkung, Grund und Folge - allgemein und besonders im Psychischen und Recht. IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/wism/gb/Kausal/KausALT.htm
    Copyright & Nutzungsrechte
    Diese Seite darf von jeder/m in nicht-kommerziellen Verwertungen frei aber nur original bearbeitet und nicht  inhaltlich verändert und nur bei vollständiger Angabe der Zitierungs-Quelle benutzt werden. Das direkte, zugriffsaneignende Einbinden in fremde Seiten oder Rahmen ist nicht gestattet, Links und Zitate sind natürlich willkommen. Sofern die Rechte anderer berührt sind, sind diese dort zu erkunden. Sollten wir die Rechte anderer unberechtigt genutzt haben, bitten wir um Mitteilung. Soweit es um (längere) Zitate aus  ...  geht, sind die Rechte bei/m ... zu erkunden oder eine Erlaubnis einzuholen

      Ende  Kausalität im Alltag_Überblick_Rel. Aktuelles  _Rel. Beständiges  _ Titelblatt_ Konzept_ Archiv_ Region_Service_iec-verlag    Mail:  sekretariat@sgipt.org__Wichtiger Hinweis zu Links und zu Empfehlungen

    korrigiert irs 0.05.2018



    Änderungen Kleinere Änderungen werden nicht extra ausgewiesen; wird gelegentlich überarbeitet und ergänzt.
    10.05.18    Links: Beweis und beweisen, Beweisarten, Verfahren und Probleme im Alltag.
    08.05.18    Durchgesehen (kann so erstmals ins Netz und wird weiter ausgearbeitet)
    00.09.16    angelegt im September 2016. Seither Material gesammelt und sporadisch daran gearbeitet, intensiver dann im Oktober und November 2017.

    [Interne Notizen:
    Die - online einsehbare - Hausarbeit von Sutter & Kemper (1998) enthält im Kapitel 7 "Determinismus und Indeterminismus im Alltag" keine Beispiele".]