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    Querverweise




    Lärmschäden-Info: "Schäden, die durch Lärm entstehen, treten in vielfältigen Formen zutage. Lärmschäden werden durch physische, psychische und soziale Lärmwirkungen verursacht. Die externen Kosten, die durch Lärm verursacht werden, werden allein für 1989 auf über 100 Mrd DM geschätzt. Zu den Lärmschäden zählen zum Beispiel arbeitsplatz/Laermschwerhoerigkeit.shtml"  >Lärmschwerhörigkeit, arbeitsplatz/Tinnitus.shtml" >Tinnitus, Wertverlust und eine Vielzahl von physischen und psychischen Gesundheitsschäden. Schon geringe Lärmpegel von 35 db (A) können zu einer Unterbrechung des Schlafs führen. Bereits niedrige und mittlere Lärmpegel führen zu einer Veränderung der Schlaftiefe, ohne dass der Betroffene aufwacht. Derartige Schlafstörungen beeinträchtigen die Erholung und können zu Zuständen chronischer Ermüdung führen. Die Folge sind eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit und eine höhere Krankheitsanfälligkeit. Dauernder Lärm führt zu einer Beeinträchtigung der menschlichen Leistungsfähigkeit, so steigt die Zahl der Fehler, und die Qualität nimmt ab."
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    Elektrosmog Report Nr. 3 / 3. Jahrgang März 1997: "Politik SPD-Bundestagsfraktion fordert "Generelles  Minimierungsgebot bei elektromagnetischen Feldern" Hieraus: 2. Eine Frau hatte vor 10 Jahren einen Altbau gekauft, renoviert und dabei auch die Elektroinstallation erneuern lassen. Sie selbst bewohnte das zweite Stockwerk. Nach einigen Jahren stellte sich bei ihr ein Tinnitus (Ohrgeräusche) ein, der allen Behandlungsversuchen trotzte. Obwohl sich keine elektrischen Geräte in der Nähe ihres Bettes befanden, betrug dort die elektrische Feldstärke 161 V/m, die magnetische Induktion lag bei 0,02 µT. Durch Ausschalten der Schlafraumsicherung ging dieser Wert nicht wesentlich zurück. Eine Überprüfung ergab, daß alle Wohnungen des Hauses über nur eine Phase versorgt wurden. Ein Elektrotechniker führte folgende zum Teil recht aufwendigen Sanierungsmaßnahmen durch:  Gleichmäßige Belastung der Phasen, so daß in jedem Stockwerk alle drei Phasen genutzt wurden, Umbau des bestehenden TN-Netzes in ein TT-Netz, Auftrennung von bestehenden Ringleitungen, Verbesserung der Hauserdung und Einbau eines Netzfreischalters hinter der Schlafraumsicherung. Nach erfolgter Sanierung konnte im Bett der Hausbesitzerin bei ausgeschaltetem Netzfreischalter nur noch eine elektrische Feldstärke von 6 V/m gemessen werden. Im Laufe einiger Monate besserte sich der Tinnitus so weit, daß er nur noch gelegentlich morgens nach dem Aufwachen auftrat. Gleichzeitig mit der Sanierung der Elektroinstallation ihres Hauses hatte die Frau auch eine Amalgamsanierung durchführen lassen. Möglicherweise lag hier eine Belastung mit Quecksilber durch erhöhte Korrosion der Amalgamplomben infolge von Körperströmen vor. Der Tinnitus wäre dann nur indirekt die Folge der elektrischen Feldbelastung gewesen." Zitiert nach Internet-Quelle:  http://www.datadiwan.de/netzwerk/index.htm?/esmog/es_97_03.htm

    Zitierung
    Sponsel, Rudolf  (DAS). Tinnitus, allgemein, integrativ und epidemiologisch kritisch gesehen. IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/gipt/psysom/tinni/tinnitus.htm
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