Internet Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie
    IP-GIPT DAS=27.12.2002 Internet-Erstausgabe, letzte Änderung 20.3.10
    Impressum: Diplom-Psychologe Dr. phil. Rudolf Sponsel Stubenlohstr. 20   D-91052 Erlangen
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    Willkommen in unserer Internet-Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie, Abteilung Metaphysik - von den letzten und großen Dingen jenseits der Wissenschaft, hinter der wahrnehmbaren Welt, Logik und Erfahrung, Bereich Krichen und hier speziell zum Thema:

    Verbrechen im Namen Christi
    Gottes Ebenbilder im Missionierungswahn und Kolonialismus

    Editiert und kommentiert von Rudolf Sponsel, Erlangen

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    Unautorisierte Missionierung ist ein Kulturverbrechen (Ethnozid)
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    Inhaltsübersicht
    Einführung.
    Literaturhinweise (Auswahl).
    Karl, der große kulturlose Sachsenschlächter, Leseprobe aus Dollinger
    Folter und Mord im christlichen Südamerika der Gegenwart, Leseprobe aus  Herrmann
    Die christlichen Kirchen, der totalitäre Staat und der Krieg.
       Die Katholische Kirche und das dritte Reich.
       Aus einem im Januar 1941 von Bischof Kaller aus Ermland veröffentlichen Hirtenbrief.
    Medien, Literatur und Links (Auswahl).
    Entwurf/ Leitidee: Internationales Missionierungs-Völkerrechts- Gesetz.
    Glossar, Anmerkungen und Endnoten.
    Querverweise.

    Einführung.
    Es gehört zu den großen geistes- und sozialwissenschaftlichen Aufgaben, zu verstehen, wie ausgerechnet diejenigen, die vorgeben, eine bessere und  gerechtere Welt zu wollen; die vorgeben, das Gute, Gott und seinen Willen auf dieser Erde zu repräsentieren, die größten und grausamsten Verbrechen über Jahrtausende und Jahrhunderte hinweg begehen konnten, ohne in ihrer institutionellen Existenz - trotz Aufklärung - beeinträchtigt zu werden. Hier geht es allerdings in erster Linie um die Dokumentation all dieser Verbrechen. Das Verstehen und die Aufarbeitung ist im wesentlichen in den Ausarbeitungen zum Auserwählt-Syndrom im Zusammenhang mit dem Missionierungseifer erfolgt. Die gemeingefährliche Auserwähltidee im Zusammenhang mit dem Missionsierungseifer macht den hochexplosiven Fundamentalismus - aller Weltanschauungen, nicht nur der christlichen Religionen - aus.

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    Literaturhinweise



    Leseproben

    Karl, der große kulturlose Sachsenschlächter [aus Dollinger S. 120f]

    "Ab 778 trat Widukind erneut an die Spitze der sächsischen Rebellen. Im gleichen  Jahr trat Karl der Große für die »Verteidigung der heiligen Kirche gegen  Ungläubige«, gegen die Sarazenen in Spanien, an. Auch hier dokumentierte Karl, was er unter »Verteidigung« seiner Kirche verstand. Nach dem heftigen Widerstand, den er in Pamplona brechen mußte, gab es nämlich keinen Dankgottesdienst, sondern ein blutiges Strafgericht, wobei die Festung Pamplona zerstört wurde,  »damit sie in Zukunft nicht mehr rebellieren könne«. Im Frankenreich ging zu dieser Zeit das Gerücht um, Karl wäre auf dem Rückweg getötet worden. Die Sachsen fielen daraufhin unter Widukind in Franken ein und verwandelten das Grenzgebiet nach zeitgenössischen Quellen in eine »Steinwüste«.
        Karls anschließender Rachefeldzug im Jahre 782, in dessen Verlauf das grausige Strafgericht in Verden an der Aller stattfand, liest ich in den fränkischen Reichsannalen, die von Karls Begleitern niedergeschrieben wurden, wie folgt:
     

       »Schleunigst bot er sein Heer auf und zog nach Sachsen. Hier berief er alle sächsischen Großen vor sich und forschte nach den Rädelsführern der letztenEmpörung. Da nun alle Widukind als den Anstifter bezeichneten, ihn aber nicht ausliefern konnten, weil er sich nach jener Tat wieder zu den Normannen (Dänen) begeben hatte, so ließ sich der König von den übrigen, die dem Rate des Verführers gefolgt waren, bis zu 4500 ausliefern und sie zu Verden an dem Flusse Aller alle an einem Tag enthaupten. Nachdem der König so Rache genommen hatte, begab er sich in das Winterquartier nach Diedenhofen und feierte daselbst wie gewöhnlich Weihnachten und Ostern.«


    Biograph Einhard erwähnte den Massenmord von Verden in seiner »Vita Karoli Magni« nicht, er notierte lediglich über die Sachsen:
     

       »Wenn sie . . . etwas erreicht hatten, gestattete er (Karl der Große) niemals, daß sie unbestraft blieben, sondern zog entweder persönlich gegen sie ins Feld oder schickte ihnen seine Grafen mit einer Arrnee, um Rache für ihr treuloses Verhalten zu nehmen und gerechte Sühne zu fordern . . .«


    Das verzweifelte Festhalten der Sachsen an ihren Göttern und althergebrachten Kulthandlungen mit Tier- und Menschenopfern war für die Christen »treuloses Verhalten«, das bestraft werden mußte. Herzog Widukind führte auch nach Verden seine Sachsen mit Unterstützung der Friesen gegen die Franken. Das bittere Ende kam aber nach einem letzten Sieg seiner Sachsen schließlich in der Nähe von Detmold. Drei Tage wurde dort auf beiden Seiten gemordet, bis der Widerstand der Sachsen zusammenbrach. Erneut konnte Widukind entkommen, stellte sich dann aber ein Jahr später freiwillig zur Taufe. Der große Karl aber hatte seinen Rachedurst immer noch nicht gestillt. Er brach auf zu einem »großen Vernichtungszug«, wie der Historiker Rudolph Wahl vor etwa 50 Jahren schrieb:
     

      »In breiter Front gingen die Franken beiderseits der großen Straße vor, die den Rhein mit der Elbe verband. Hinter ihnen regte sich kein Leben mehr. Von der Sommerhitze aüsgedörrte Wälder wurden verbrannt, die Saaten vernichtet, die Häuser niedergerissen, die Brunnen verschüttet. Wo sich ein verängstigter Bauer zeigte, der zur rechtzeitigen Flucht zu alt oder zu stolz gewesen war, wurde er
      niedergemetzelt. Aber es kam nirgendwo zur Unterwerfung. Das Land war ausgestorben.«


    Um die selbst jetzt noch gelegentlich aufflammenden Aufstände einiger Sachsen gegen die Franken endgültig zu brechen, griff schließlich Karl zum Mittel der Massendeportation. Bei Einbard lesen wir:
     

      »Nachdem er dann alle, die ihm Widerstand geleistet hatten, besiegt und unter seine Herrschaft gebracht hatte, führte er 10 000 Sachsen, die an beiden Elbufern gewohnt hatten, mit Frauen und Kindern aus ihrer Heimat und siedelte sie in verschiedenen Gruppen zerstreut in Gallien und in Germanien an.«


    An ihrer Stelle ließ Karl in Südholstein im Jahre 804 die Obodriten, einen slawischen Stamm, den er über die sächsischen Gebiete hinaus ebenfalls bereits christianisiert hatte, ansiedeln."

    Querverweis: Zur Geschichte des Nordirland-Konflikts nach Hans Dollinger


    Folter und Mord im christlichen Südamerika der Gegenwart [nach Herrmann, S. 289f]

    "Immerhin waren die rapide zunehmenden Schreckensmeldungen aus dem katholischen Südamerika Anlaß dafür, daß Amnesty International 1973 in Paris eine erste Konferenz zur Abschaffung der Folter durchführte.'' Die Tatsachen waren und blieben danach, und die Welt schaute immer fassungsloser auf den - offenbar eben erst entdeckten - neuen Ausbruch folternder Gewalt.

    In Uruguay, gut christlich, wurden die Tupamaros M. Rosencrof und R. Sendic in mehr als zehn Jahren Einzelhaft gefoltert, in winzigen Zellen gehalten, als Geiseln benutzt. Rosencrof durfte jahrelang weder gehen noch stehen, sondern mußte auf einer Bank sitzen und den ganzen Tag auf eine Wand starren. Sendic wurde auf dem Grund eines ausgetrockneten Brunnens festgehalten: »Wir fingen an zu denken, daß wir tot waren, daß unsere Zellen keine Zellen, sondern Gräber waren, daß die Außenwelt nicht existierte, daß die Sonne ein Mythos war.. . Ganz im Ernst, in über elfeinhalb Jahren habe ich die Sonne insgesamt nicht mehr als acht Stunden gesehen. Ich vergaß die Farben ... « 155

    In Kolumbien, einem der gewalttätigsten Länder der Gegenwart, sind nach neuesten Angaben der UNO Millionen von Kindern schutzlos der Willkür von Polizei und Drogenmafia ausgesetzt. Allein in der Hauptstadt Bogotä gibt es dreitausend Kinderprostituierte; die Mafia setzt Kinder als Killer ein. Die Regierung tut nichts. In reichen Wohnvierteln werden arme Kinder vielmehr als unerwünschte Elemente von der Staatspolizei regelrecht verfolgt. Tausende von Kindern sind in Haft, ohne daß Anklage gegen sie erhoben wird; viele unter ihnen werden gefoltert.

    In Nicaragua, durchweg katholisch, fanden sich unter dem Regime von Somoza Waisen- und Straßenkinder, die im Alter von sechs bis acht Jahren von der Nationalgarde dazu ausgebildet worden waren, Oppositionelle zu foltern: Sie rissen den Gefangenen bei lebendigem Leib die Augen aus den Augenhöhlen. Als die Sandinisten an die Macht kamen, wurde ein Teil der Kinder zur Therapie nach Schweden gebracht; in den meisten Fällen blieben sie unheilbar schwerstbeschadigt. Sie sind, wie andere Folterer, denen jedes Mitleid systematisch abtrainiert wurde, nicht mehr in der Lage, sich als fühlende Menschen zu erleben.''

    Querverweis: Leben und Arbeit von Psychologen unter den Militärdiktaturen Südamerikas.



    Die christlichen Kirchen, der totalitäre Staat und der Krieg

    Die christlichen Kirchen sind bei jedem Krieg dabei. Sie segnen Waffen und hetzen in heuchlerischer Form - auch die christlichen - Völker auf, gegeneinander in den Krieg zu ziehen.

    Die Katholische Kirche und das dritte Reich
    Kirchen sollten einen Treueid auf die 10 Gebote, die Bibel oder ihre Katechismen leisten, aber nicht auf die Politik und - schon gar nicht auf den faschistischen oder dikatorisch-tyrrannischen - Staat, wie sie es vielfach tun und damit Verbrechen, Folter und Kriege in widersinnigster Weise fördern und unterstützen. So hat sich etwa die katholische Kirche moralisch nicht entblödet, im Reichs-Konkordat vom 20.7.1933 [W], Artikel 16, ausgerechnet aufs verbrecherische Hitler Deutschland einen Treueid auszurufen, womit man den christlichen Parteien Deutschlands in den Rücken fiel. Das allein zeigt schon die fundamentale Fäulnis der katholisch-moralischen Grundhaltung. Hinzu kommt noch die absurde Zusicherung in den Artikeln 31 und 32, sich aus der Politik heraus zu halten (woran sich ein respektabler Bischof Galen 1941 dann Gottseidank nicht hielt). Diese unseligen Verhandlungen führte für Pius XI. der päpstliche Nuntius in Deutschland, Kardinal Pacelli, der spätere Pius XII, womit zugleich überdeutlich wird, was vom Papst und der katholischen Kirche gegen die Faschisten und im 2. Weltkrieg erwartet werden durfte.
        Die katholische Kirche hat eine natürliche Verwandtschaft zu totalitären Systemen, weil sie selbst absolut hierarchisch und totalitär strukturiert ist. Der Papst beansprucht sogar Unfehlbarkeit in religiösen Fragen. Hinzu kommt, dass die katholische Lehre mit ihrer Haltung in der Frauenfrage grundlegendes Menschenrecht verletzt.

        In seinem verdienstvollen und sehr informativen Buch "Die katholische Kirche und das dritte Reich" führt Lewy aus (S. 247):
    "Die katholische Moraltheologie unterscheidet zwischen gerechten und ungerechten Kriegen und betrachtet die Teilnahme der Gläubigen an Konflikten, die man für ungerecht hält, als Sünde. Um einen Krieg gerecht nennen zu können, muß er von der legitimen Obrigkeit erklärt werden, und es muß sich um eine gerechte Sache handeln. Auch ist der Krieg nur als letztes Mittel erlaubt; Maßnahmen gegen Feinde müssen mit dem Naturrecht und dem internationalen Recht zu vereinbaren sein. Das sind die vier traditionellen Kriterien für einen gerechten Krieg, die katholische Juristen und Theologen vor vielen Jahrhunderten aufgestellt haben.
        In der Praxis aber haben nahezu alle Bischöfe die von ihren Regierungen geführten Kriege unterstützt, und der deutsche Episkopat bildete darin keine Ausnahme. Da die deutschen Katholiken immer noch unter dem Verdacht standen, Rom-hörig zu sein, taten sie im Ersten Weltkrieg das Äußerste, um ihren Patriotismus unter Beweis zu stellen; ihre Bischöfe äußerten keine Zweifel an der Gerechtigkeit der deutschen Sache. Bischof Faulhaber von Speyer, der spätere Kardinal, vertrat 1915 die Ansicht, daß der Krieg, den Deutschland führe, um den Mord von Sarajewo zu rächen, als »Schulbeispiel eines gerechten Krieges« in die Annalen der Kriegsethik eingehen werde. [FN1]
        Während der folgenden Jahre, und besonders nach Hitlers Machtergreifung, wies die katholische Kirche immer wieder mit Stolz auf die vielen Katholiken hin, die im Krieg von 1914/1918 ihr Leben für das deutsche Vaterland gelassen hatten. Und die Bischöfe versicherten wiederholt, daß die Katholiken auch jetzt bereit seien, alle notwendigen Opfer zu bringen, die das Vaterland von ihnen fordere. Die Kirche, erklärte Erzbischof Gröber 1935, sei trotz aller Bemühungen, der Sache des Friedens zu dienen, nicht gegen jeden Krieg und weise einen doktrinären Pazifismus zurück. »Durch diese religiöse Bindung der katholischen Menschen ans Vaterland und Volk«, so heißt es weiter, »ist die Kirche, wie sich aus ihrer Geschichte ergibt, zu einer staatsschützenden und staatsfördernden Macht geworden." Dem ist nichts hinzufügen.
     
    Aus einem im Januar 1941 von Bischof Kaller aus Ermland veröffentlichen Hirtenbrief:
    »Wir bekennen uns freudig zur deutschen Volksgemeinschaft und fühlen uns mit ihr untrennbar verbunden in guten wie auch in trüben Tagen ... In diesem echt christlichen Geiste durchleben wir nun auch mit der Teilnahme unseres ganzen Herzens den großen Kampf unseres Volkes um Sicherung seines Lebens und seiner Geltung in der Welt. Mit Bewunderung schauen wir auf unser Heer, das in heldenhaftem Ringen unter hervorragender Führung beispiellose Erfolge erzielt hat und weiterhin erzielt. Wir danken Gott für seinen Beistand. Gerade als Christen sind wir entschlossen, unsere ganze Kraft einzusetzen, damit der endgültige Sieg unserem Vaterland gesichert werde. Gerade als gläubige, von der Liebe Gottes durchglühte Christen stehen wir treu zu unserem Führer, der mit sicherer Hand die Geschicke unseres Volkes leitet.«

      Quelle (S. 416) nach Lewy (S. 253) : Hirtenbrief vom 25.Januar  1941 in: AB Ermland, Nr. 2 vom 1. Februar 1941, S. 13-14.



    Medien, Literatur und Links (Auswahl: beachte)



    Entwurf/ Leitideen:

    Internationales Missionierungs-Völkerrechts- Gesetz

    1. Allen Religionen wird verboten, uneingeladen und unautorisiert durch die Gast-Kultur zu missionieren.
    2. Autorisierte "Missionen" müssen das Toleranzgebot beachten, sonst sind sie völkerrechtswidrig.
    3. Autorisierte "Missionen" bedürfen der Erlaubnis durch einen von den Vereinten Nationen (UNO) legitimierten internationalen ethnologischen Rat, dessen Richtlinien zu beachten und deren Einhaltung durch unabhängige BeobachterInnen zu kontrollieren ist.
    4. Auserwählt-Verkündigungen sind als Verstoß gegen die Allgemeinen Menschenrechte unzulässig.
    5. Kooperation jedweder Form mit Geheimdiensten ist unzulässig.




    Glossar, Anmerkungen und Endnoten
    GIPT= General and Integrative Psychotherapy, internationale Bezeichnung für Allgemeine und Integrative Psychotherapie.
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    Primitiv. Die Bezeichnung "primitiv" ist eine Entwertung anderer Kultur, die zugleich die eigene Kultur zum Maßstab macht. Schon in dieser Wortwahl zeigt sich eine menschenrechtsverachtende Kombination von narzißtischem Faschismus und Größenwahn.
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    Ethnozid. Man kann nicht nur Völker ausrotten, was Genozid heißt, man kann auch Kulturen und gesellschaftliche Strukturen ermorden, eine solche Zerstörung heißt Ethnozid. In dem Werk heißt es S. 286: "Der Begriff der Kulturzerstörung (Ethnozid) ist in Südamerika geprägt worden, er ist im besonderen ein Ergebnis der Schriften von Robert Jaulin (1970 und Jaulin ed. 1972) und anderer und der "Erklärung von Barbados" (IWGIA 1971). Kurz gesagt, bezieht sich dieser Begriff auf die Zerstörung traditioneller Kulturen, das heißt, man leugnet, daß diese Kulturen geeignet wären, als lebensfähige Volksgruppen  mit integrierten Strukturen und historischen Traditionen weiterzubestehen."
        So haben die USA z.B. nicht nur eine reichhaltige Geschichte im Genozid der Indianer, sondern sind auch immer noch sehr erfolgreich im Ethnozid der Indios, allerdings teilweise gut getarnt und hollywood-illusionistisch aufbereitet. Die faschistische Grundeinstellung allem "Unamerikanischen" und Fremden gegenüber ist in der amerikanischen Auserwählt- "Kultur" sehr verwurzelt und wird bis in die Gegenwart tradiert. Eine von manchen zu Unrecht für harmlos gehaltende Ausdrucksform ist der US-typische Patriotismus mit seinen grandiosen Größenphantasien, die bis ins Wahnhafte hineinreichen, wenn sie unkorrigierbar sind.
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    Querverweise
    Standort: Verbrechen im Namen Christi.
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    Externer Link: Die Verbrechen der Kirche.
    * Missionieren * Ethnozid* Völkermord *
    Überblick und Kritik der Metaphysik, Religion, Sekten, Ideologie und Weltanschauung.
    Der radikale Fundamentalismus und seine gemeingefährlichen psychopathologischen Wurzeln.
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    Dienstleistungs-Info.
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    Zitierung
    Sponsel, Rudolf  (DAS). Verbrechen im Namen Christi. Gottes Ebenbilder im Missionierungswahn und Kolonialismus. Buchhinweise von Rudolf Sponsel. Aus der Reihe: Metaphysik und Ethik in der Allgemeinen und Integrativen Psychologie und Psychotherapie.  IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/sonstig/metaph/verbrchr.htm
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    end-korrigiert: irs 26.12.2



    Änderungen wird gelegentlich überarbeitet, ergänzt und vertieft * Anregungen und Kritik willkommen
    20.03.10    Einführung.
    19.03.10    Die christlichen Kirchen, der totalitäre Staat und der Krieg.
    11.01.09    Lit-Nachtrag Lea.
    31.12.07    Lit-Nachträge.